Archiv für den Autor: Kate

Letzten Donnerstag war es wieder soweit: Das alljährliche SoNaFe an der Uni West eröffnete ihre Pforten. Dieses Jahr wieder mit einer Fotobox und die Bilder möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.


Vor der Wahl

Seit Wochen, vielmehr Monaten, liefen in den USA die Wahlkampagnen der beiden Kandidaten Hillary Clinton und Donald Trump. Insbesondere in der Zeit kurz vor der Wahl wurden die Amerikaner regelmäßig und gefühlt überall über die Wahl informiert und mit der Wichtigkeit des Wählens konfrontiert. Mehr denn je schien es vielen eine Pflicht zu sein, wählen zu gehen und auch Mitmenschen dafür zu motivieren – so auch auf dem Campus. Zahlreiche Plakate und die Unizeitschrift berichteten. Da man sich in den USA vorab registrieren muss um zu wählen, gab es – dank vieler fleißiger Helfer – mehrere Male die Möglichkeit das direkt auf dem Campus zu tun. Diese schnelle und unkomplizierte Registrierung wurde von vielen Studierenden angenommen und hat sicher zu der ein oder anderen Wahlstimme mehr beigetragen. Bemerkenswert war das Engagement derjenigen, die das ganze durchführten.
Entgegen meiner Erwartungen wurde das Thema Politik während des Unterrichts nicht ausgeklammert – ganz im Gegenteil. Mehrfach wurde (in)direkt darauf hingewiesen, wählen zu gehen und die Auswirkungen seiner Wahlstimme zu überdenken. Des Weiteren zeichnete sich ein klares Bild ab, auf wessen Seite sich die Professoren sahen.
Die Stimmung in den Tagen vor der Wahl lässt sich sehr treffend mit „steigender Anspannung“ beschreiben. Viele Studierende sahen besorgt und unsicher auf den Wahltag am Dienstag, den 8. November 2016. Zwar schienen sie bestärkt darin ihre Stimme abzugeben, aber der offene Ausgang war für viele sehr beängstigend.
Viele mit denen ich gesprochen habe, haben ehrlich von ihren Ängsten und Befürchtungen erzählt. Durch die Nähe zu Kalifornien leben hier auch viele mexikanische oder mexikanischstämmige junge Menschen, die die Entwicklungen der letzten Monate besorgt verfolgt haben. Aber auch viele andere Amerikaner standen den fraglichen Aussagen Trumps mehr als kritisch gegenüber. Tatsächlich habe ich – mal im Spaß, mal recht ernst – mehr als einmal das Wort „Auswanderung“ gehört, sollte der umstrittene Kandidat gewählt werden.
Zu der Unsicherheit über den Wahlausgang mischten sich auch Ärger und Unverständnis, wie es überhaupt zur Aufstellung der beiden Kandidaten kommen konnte.

Der Wahltag

Bereits am Morgen der Wahl hatten viele Studierende in den zahlreichen umliegenden Wahllokalen gewählt. Im Laufe des Tages trugen immer mehr Menschen die „I voted“-Sticker, die bei der Stimmabgabe verteilt wurden. Auffällig war, dass die Sticker meist provokant vorne auf das T-Shirt geklebt wurden – als Stolz gewählt zu haben und auch andere zu motivieren. Fahrgemeinschaften zu Wahllokalen wurden gebildet, Erinnerungen für das Wählen verschickt und facebook mit stolzen Wählerfotos überflutet. Die letzte Kursstunde beendete unsere Professorin mit den Worten „…und morgen haben wir dann hoffentlich die erste Präsidentin der USA“. Die Mehrheit auf dem Campus schien diesem Wunsch zuzustimmen und ihre Meinung auch recht offen zu vertreten. Anhänger von Trump hingegen schienen zwar weniger präsent, aber nicht weniger überzeugt von ihren Ansichten.
Am Abend stieg die Spannung dann quasi exponentiell – fast jeder (selbst diejenigen, die generell wenig an Politik interessiert sind) verfolgte die Ergebnisse über das Fernsehen oder online. Das Kopf-an-Kopf-Rennen war für viele bereits Überraschung genug und es war tatsächlich immer nervenaufreibender die Auszählungen mitzuverfolgen. Als bereits vor Mitternacht klar wurde, dass Clintons Chancen auf einen Wahlsieg immer geringer wurden, machte sich Fassungslosigkeit, Bestürzung und Unglaube breit. Noch immer scheint es für viele schwer zu glauben, dass in etwa jeder Zweite seine Stimme für Trump abgegeben hatte. Mit Bekanntgabe des Ergebnisses war für viele das Unvorstellbare wahr geworden. Die Nacht auf dem Campus verlief jedoch ruhig.

Der Tag danach

Sehr trefflich für diesen Tag ist der Ausdruck „die Ruhe nach dem Sturm“ – zwar hatten die Amerikaner lange auf die Wahl hingefiebert, aber viele hatten sich den Ausgang anders vorgestellt. Gefühlt befand sich der Campus in einer Schockstarre, die einen wirklich fragen ließ, ob das Ergebnis tags zuvor tatsächlich korrekt war und wie es dazu gekommen war. Beim Frühstück in der Dining Hall sammelten sich fast alle vor dem Fernseher, in dem gerade die Dankesrede von Clinton lief. Auch die Gespräche drehten sich um die Wahl, wobei es schien, als wollten auch einige (aufgrund von Verdrängung oder Scham) lieber nicht darüber sprechen.
Die Universität selbst reagiert ebenfalls auf die Wahlereignisse und verschickte am Tag danach eine Rundmail an alle auf dem Campus lebenden Studierenden mit dem Titel “Coping with Recent Events in Our Country“. Darin enthalten war die Aussage, dass man sich darüber bewusst sei, dass sich viele Studierende von den Ereignissen betroffen fühlen und dass man daher auf die vielen Hilfsmöglichkeiten (Resources) auf dem Campus aufmerksam machen wolle. In der Tat bietet der Campus einige Angeboten wie die “Counseling and Psychological Services (CAPS)“ an, die auch in solchen Situationen Hilfe anbieten. Außerdem war ein PDF-Dokument angehängt mit Inhalten zu “6 Ways to Cope with Election Stress“. Auch daran wird wieder sehr deutlich, dass amerikanische Universitäten sehr viel mehr Themen und Umstände aufgreifen als es deutsche Universitäten tun.
Eine Professorin verschickte zudem noch eine mail mit Informationen über Meditation als Copingstrategie, das “Women Gender and Equity Center“ und “LGBT Student Resource Center“ auf dem Campus und um die Liste noch zu vervollständigen Kontaktdaten der “National Suicide Prevention Lifeline“… Die Wahl und vor allem die Konsequenzen werden also relativ ernst genommen.
Eine schöne Geste fand ich einen “Safe Space“ auf dem Campus – bestehend aus drei Whiteboards, auf die jeder, der wollte, schreiben konnte. Als Leitbegriffe dienten “How do you feel?“, ”What are you grateful for?“ und “How are you doing?”. Bereits diese Möglickeit zu kommunizieren und die Situation für sich zu überdenken schien vielen zu helfen.

Auf facebook reagierten viele junge Menschen, die ihre Ablehnung und den Unglauben über den Wahlausgang kundtaten. Sie machten deutlich, dass ihnen Respekt, Toleranz und Freiheit wichtig sind und sie sich mit vielen Aussagen Trumps nicht identifizieren. Einige gingen sogar so weit, Trump nicht als ihren Präsidenten zu bezeichnen (“not my president“). Besonders frustrierend ist für viele das indirekte Wahlsystem über die Wahlmänner (Electoral College), denn wäre nach der Mehrheit der amerikanischen Wählerstimmen entschieden worden, wäre Clinton die erste Präsidentin der USA geworden.
Trumps Anhänger hingegen sprechen davon, „Geschichte erlebt“ zu haben und schauen voller Zuversicht in die Zukunft.

Was auf Amerika in den nächsten 4 Jahren zukommt, wird nur die Zeit zeigen können. Obwohl die Angst und Bedenken vieler natürlich noch immer vorherrschen, gehen andere mit gutem Beispiel voran und machen deutlich: auch wenn sie sich nicht mit dem neuen Präsidenten identifizieren können, werden sie für ihre Rechte einstehen und Hass mit Hoffnung und Stärke begegnen. Das zeigt auch der beliebte Slogan “Love Trump’s Hate.“ Viele vor allem junge Menschen rufen zu mehr Respekt, Toleranz und einem friedlichen Zusammenleben auf.



Das Semester neigt sich zum Ende und die Prüfungen immer näher oder laufen schon. Jetzt gerade läuft die letzte Abschlusssitzung der Redaktion der Campuswelle und das Team lässt das Semester nochmal Revue passieren.

Wir wünschen euch eine schöne vorlesungsfreie Zeit, genießt es! Und falls ihr noch Prüfungen schreibt, viel Erfolg und Durchhaltevermögen!

Wir sehen uns im nächsten Semester (mit der Live Sendung), mit einem neuen Redaktionsteam und neuen Ideen.

 


Für die vorletzte Sendung in diesem Jahr, haben wir ganz interessante Dinge für euch, passend zu aktuellen Schlagzeilen und den Weihnachtsfeiertagen.

Flüchtlinge (Teil 1):

Das Thema Flüchtlingskrise dominiert seit vielen Wochen die Schlagzeilen. Viel wurde über das Thema debattiert, philosophiert und spekuliert. Die Campuswelle wollte nicht nur darüber reden, sondern herausfinden, was vor Ort tatsächlich getan wird. Dabei erfuhren wir von einem interessanten Projekt: Studentinnen und Studenten der Universität Ulm haben die Möglichkeit – anstatt trockene Theorie im Hörsaal zu pauken – ihre pädagogischen Kenntnisse ganz praktisch unter Beweis zu stellen und dabei, ganz nebenbei, noch etwas Gutes zu tun. Unter Anleitung pädagogischer Fachkräfte vor Ort helfen sie dabei schulpflichtigen und erwachsenen Asylheimbewohnern Deutsch beizubringen. Um sich ein eigenes Bild zu machen, begaben sich unsere Reporter Fatma und Dominik in den Unterricht vor Ort. Klickt euch rein und erfahrt mehr.

Mehr Informationen zu dem Projekt erfahrt Ihr außerdem unter:

https://www.uni-ulm.de/in/fakultaet/studium/psy/servicelearning.html

Quelle: Claudia Rodopman

24 Fakten über Weihnachten

Weihnachten, das Fest der Liebe, der Besinnlichkeit, der Friedfertigkeit. Familie, Freunde, Nächstenliebe und Freude stehen in dieser Zeit im Mittelpunkt. Das Weihnachtsfest ist für viele mittlerweile ein ernsthaftes Routine-Ritual, das nach festen Regeln und Gesetzen funktioniert. Doch warum feiern wir Weihnachten eigentlich? Buket und Ali haben sich schlau gemacht und für euch 24 Fakten rund um Weihnachten gesammelt.

Interview mit der Band Pranx

Letztes Semester hatten wir die Band Pranx interviewt. Die drei Jungs, Boris, Rouven und Marcel sind eine Pop-Punk Band aus Mosbach und wir wollten wissen was sich in letzter Zeit bei ihnen getan hat.

Zitat der Woche

Das Zitat der Woche darf natürlich auch nicht fehlen ;)

Bis nächste Woche!


Studentische Wahlen 2014 – Geh mal kurz die Welt retten!

In diesem Jahr finden am 03. und 04. Juni die studentischen Wahlen der Verfassten Studierendenschaft statt. Wir haben in der heutigen Sendung das Thema Wahlen angesprochen (den Podcast findet ihr später auf unserer Seite).
Studentische Wahlen 2014

Was wird gewählt?

Ihr wählt das Studierendenparlament, kurz StuPa, und die Mitglieder eurer Fakultät für den Fachschaftenrat, kurz FSR. Diese sind neben den Fachschaften, der Studierendenexekutive und den Referaten Teil der StudierendenVertretung, kurz StuVe.

Das StuPa befasst sich mit allgemeinen Belangen aller Studiereden, also zum Beispiel alles, was mit Lehre zu tun hat. Es bezieht allerdings auch in vielen anderen universitären Angelegenheiten Stellung, um dir ein möglichst angenehmes Studium zu bereiten.
Für das StuPa wählt ihr 10 Mitglieder.

Für den Fachschaftenrat wählst du 6 Personen, welche dich und deine Interessen im Fachschaftenrat vertreten. Der Fachschaftenrat koordiniert die Fachschaften und hat auch Mitspracherecht im StuPa. Jede Fakultät wählt ihre eigenen 6 Mitglieder.

Außerdem finden zur gleichen Zeit die Gremienwahlen statt. Hier habt ihr die Möglichkeit, die Mitglieder des Senat und auch die Mitglieder der Fakultätsräte zu wählen. Der Senat entscheidet nach dem Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg in den Angelegenheiten Forschung, Kunstausübung, Lehre, Studium und Weiterbildung.

Wie viele Kreuze darf ich machen?

Jeder Bewerber darf maximal eine Stimme von euch bekommen, also macht einfach ein Kreuz bei den Bewerbern, die ihr wählen wollt. Ihr habt außerdem die Möglichkeit, noch eigene Wunschkandidaten vorzuschlagen. Also falls ihr jemanden wählen wollt, der nicht auf dem Stimmzettel aufgeführt ist, dann könnt ihr dessen Namen auf den Stimmzettel schreiben.

Für die Gremienwahlen, also für Senat und Fakultätsräte, gibt es für jeden Wahlvorschlag unterschiedliche Regelungen über die Anzahl der Stimmen, die ihr abgeben dürft. Entnehmt diese Angaben bitte dem Stimmzettel bzw. schaut auf der Seite der Zentralen Universitätsverwaltung der Uni Ulm nach.

Wer darf wählen?

Jeder Studierende der Universität Ulm ist wahlberechtigt. Dazu zählen auch Zeitstudierende, Doktoranden und Doktorandinnen.

Wo wird gewählt?

Am Dienstag, 03. Juni könnt ihr zwischen 08:15 und 16:15 Uhr in der anatomischen Lehrsammlung, das ist in der Universität Süd unterhalb dem Campuccino und dem Hörsaal H3, eure Stimmen abgeben.
Am Mittwoch, 04. Juni könnt ihr im Foyer der Bibliothek, also bei der Uni West, zwischen 08:00 und 16:15 Uhr eure Stimme abgeben.

Wen soll ich wählen?

Seit geraumer Zeit hängen in den Gängen der Universität die Wahlplakate der verschiedenen Listen aus. Diese informieren euch bereits darüber, welche Listen es gibt und geben meist auch einen Anhaltspunkt dafür, womit eine bestimmte Liste euren Studienalltag verbessern möchte.

Außerdem stellen heute ab 17:30 Uhr in Hörsaal H2 die einzelnen Listen ihr Wahlprogramm vor. Hier könnt ihr ihnen auch Fragen zu ihrem Programm stellen.
Des Weiteren stehen euch auch hier die Wahlhelfer nochmals Rat und Antwort, falls ihr generelle Fragen zum Wahlmodus oder dem Wahlablauf habt.

Spätestens 10 Tage nach der Wahl wird das Wahlergebnis online oder auf Listen nahe eurer Fachschaftsbüros, zum Beispiel beim BECI, veröffentlicht.

Weitere Informationen und Links findet ihr unter uni-ulm.de/stuve oder ihr könnt eure Fragen direkt per Mail an stuve.wahl[at]uni-ulm.de senden.
Informationen zu den Gremienwahlen findet ihr auf der Seite der Zentralen Universitätsverwaltung.
Sämtliche Links sind auch auf unserer Facebook-Seite und unter campuswelle.uni-ulm.de zu finden.

 

Deshalb der Aufruf: Geht wählen! Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die, die euch vertreten und gibt ihnen somit mehr Spielraum, etwas zu unternehmen um eure Studienbedingungen zu verbessern und um euer Studium so angenehm wie möglich zu gestalten. Denn wie ihr sicherlich wisst: Jede Stimme zählt! Das gilt nicht nur für die Europa- oder Bundestagswahl, sondern auch für die Studentische Wahlen an der Universität Ulm!

Mehr Infos unter: http://www.uni-ulm.de/einrichtungen/zuv/dez1/recht-und-organisation/wahlen.html
und: http://www.uni-ulm.de/stuve/aktuelles/studentische-wahlen-2014.html


Kinofacts Podcast
Kino braucht keine Worte, nur einen Schrei!

  • Wie fit sind die Ulmer Studenten in Sachen Film?
  • Wer ist der bestverdienste Schauspieler und wieviel verdient er?
  • Was haben 300 Filme und eine Ziege gemeinsam?
  • War Bambi ein Junge oder ein Mädchen und
  • Was unterscheidet Zombies von Infizierten?

Wenn ihr Antworten auf diese Fragen sucht, schaltet das nächste mal Campuswelle ein!

Teaser – was euch erwartet:

[thaudio href=’http://campuswelle.uni-ulm.de/wp-content/uploads/2014/01/Kino-Podcast-Teaser.mp3′][/thaudio]

Der komplette Podcast:

[thaudio href=’http://campuswelle.uni-ulm.de/wp-content/uploads/2014/01/Kinofacts_Beitrag.mp3′][/thaudio]


Mad Christmas – Weihnachten zwischen Harmonie und Wahnsinn

Familie Christ feiert Weihnachten.

Familie ChristSusanne Christ – die überforderte Mutter: chronisch gestresst; überaus perfektionistisch veranlagt.

Oskar Christ – der nervtötende Sohn: ambitionierter, junger Musiker ohne jegliches Talent; strapaziert mit seinem Flötenspiel die Nerven sämtlicher Familienmitglieder, vor allem die seiner Mutter.

Bernhard Christ – der teilnahmslose Vater: antwortet im Gegensatz zu seinem Sohn verhältnismäßig eintönig; hat mit den Niederungen des Alltags schwer zu kämpfen; lebt in seiner eigenen Welt; bastelt gerne.

Olivia Christ – die am Familienleben generell wenig interessierte Tochter: befindet sich in der Hochphase ihrer Pubertät; trinkt gerne Glühwein.

Rosmarie („Rosi“) Christ – die resolute Oma: meint es zumeist ja nur gut.

Franz Meier – der hilfsbereite Nachbar: besitzt einen Bauernhof; weiß einen guten Schnaps durchaus zu schätzen.

Penelope – das vermeintliche Abendessen: ihre Vorfreude auf das Weihnachtsfest hält sich daher eher in Grenzen.

 

Der Teaser:

[thaudio href=’http://campuswelle.uni-ulm.de/wp-content/uploads/2013/12/Teaser_Hoerspiel.mp3′][/thaudio]

 

Das Hörspiel:

[thaudio href=’http://campuswelle.uni-ulm.de/wp-content/uploads/2013/12/Hoespiel_Weihnachten.mp3′][/thaudio]